Knie arthrose

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Knie arthrose

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Knie arthrose




Symptome:

Mechanische Schmerzen, die beim Gehen und vor allem beim Treppen auf- und abwärts Steigen erscheinen. Das Knie knirscht eventuell und ist instabil (man fühlt das Knie wie “nicht mehr Sicher”). Oft erscheinen, zusammen mit den anhaltenden, auch akute Schmerzen, mit Schwellungen und Ergussbildungen im Kniegelenk. Bei fortgeschrittenen Fällen finden sich Einschränkungen der Beweglichkeit des Kniegelenks (die Patienten sind nicht in der Lage das Bein weder vollkommen auszustrecken noch zu beugen).


Was ist Gonarthrose?

Unter Gonarthrose versteht man eine Abnutzung des Gelenks und es handelt sich um einen normalen Alterungsprozess des Gelenkknorpels oder der Gelenkfläche zusammen mit einer Degeneration des Meniskus. Der Knochen unterhalb des Knorpels wird stärker Belastet und verursacht Scherzen und die Gelenkfläche vergrößert sich. Es kommt zu entzündlichen Reizzuständen und die Gelenkflächen bilden eine große Menge Flüssigkeit, die Gelenkergüssen verursacht. Leute mit Gonarthrose haben die Tendenz die Gelenke nicht mehr zu bewegen und das kranke Kniegelenk nicht mehr zu belasten. Mit der Zeit aber führt diese Haltung zur Schwächung der Oberschenkelmuskeln und verursacht Muskelathrophie.


Ursachen:

Es handelt sich um einen normalen Alterungsprozess des Kniegelenks, der aus verschiedenen Gründen schneller fortschreiten könnte: Überlastung der Gelenke (Übergewicht, Fehlstellungen des Kniegelenks, Rissbildungen des Meniskus, usw.). Defekte im Knorpelüberzug (entzündliche Gelenkerkrankungen, des Metabolismus, usw.).


Therapie:

Da die Arthrose einem natürlichen Prozess entspricht, ist diese Krankheit nicht heilbar. Was man aber tun kann, ist die Ursachen die die Arthrose begünstigen zu behandeln und die lästigen Symptome zu lindern. Es ist empfehlenswert das Übergewicht zu vermeiden und auf unebenem Boden zu gehen. Die Krankengymnastik ist wichtig um die Muskelatrophie zu vermeiden und um die Beweglichkeit des Kniegelenks zu verbessern. Wärme- und Kältebehandlungen können sowohl die Entzündung als auch das Steifigkeitsgefühl lindern. Die Medikamente helfen die Symptome zu behandeln: entzündungshemmende Medikamente, Schmerzmittel und Muskelrelaxanzier. Die sogenannten Symtom-modifizierende Medikamente (Glucosaminsulfat oder Diacerein) haben sich für die Behandlung der Schmerzen, in Kombination mit den oben genannten Medikamenten, als nützlich erwiesen. Man debattiert jedoch noch über dessen Effekte hinsichtlich der Entwicklung der Arthrose. Die Entscheidung für eine Operation wird nur dann gefällt, wenn die Deformitäten sehr offensichtlich sind und wenn es sich um junge Patienten handelt (<60 Jahre). In vielen Fällen kommt es schließlich zur Implantation einer Gelenkprothese. Dabei werden die zerstörten Gelenkteile durch ein künstliches Kniegelenk ersetzt (Prothese). Diese Maßnahme ist für Patienten mit über 60 oder 65 Jahren empfehlenswert, da die Prothesen eine begrenzte Haltbarkeit haben (15- 20 Jahre). Umso später man die Prothese implantiert, desto weniger Möglichkeiten gibt es eine zweite Operation, mit schlechteren Ergebnissen, durchführen zu müssen.